Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke (21 – 30) das richtige Wort (A, B oder C) an (siehe Beispiel 0).
Liebe Karin,
[0] meinem Praktikum in Frankreich bin ich jetzt wieder zu Hause. Wie du ja weißt, wollte ich eigentlich nach Paris, [21] das hat dann leider nicht geklappt. Doch dann habe ich eine Stelle als Praktikant bei [22] Firma in Straßburg gefunden. Dort [23] ich drei Monate geblieben. Die Arbeit war sehr [24] - ich musste schon um 8.00 Uhr im Büro sein -, hat mir aber [25] sehr gut gefallen. Ich habe [26] dieser Zeit in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und so nicht nur etwas über die Herstellung von Fernsehgeräten [27], sondern auch über den Verkauf. Und die beiden Kollegen, mit [28] ich am meisten zu tun hatte, waren wirklich sehr nett.Nach dem Praktikum habe ich [29] zwei Wochen Urlaub bei meinen Freunden gemacht.
Aber darüber erzähle ich [30] bald mehr - für heute muss ich Schluss machen.
Liebe Grüße
dein Fritz
A bei A bin A bis A nicht
B X nach B habe B in B noch
C vor C wurde C nach C schon
A aber A anstrengend A gelernt A dir
B denn B anstrengende B lernen B Ihnen
C sondern C anstrengender C lernte C uns
A eine A trotzdem A dem
B einen B wegen B denen
C einer C weshalb C die
LÖSUNGEN: 21A, 22C, 23A,24A,25A,26B,27A,28B,29B,30A
TEXT 2
Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke (31 – 40) das richtige Wort (A - P ) an.
Sehr [0] Herr Janosch,
ich habe Ihre Anzeige gelesen und interessiere mich sehr [31] Ihr Angebot. Ich möchte mit meiner Familie vom 10. - 24. August in Österreich Urlaub machen und hätte deshalb [32] noch nähere Informationen.
Meine Frau und mich interessiert ganz [33] das Freizeitprogramm für Kinder, [34] wir zwei Kinder (3
und 8 Jahre) haben. Gibt es Schwimm- und Tenniskurse für Kinder und [35] ja, was kosten sie? In Ihrer Anzeige steht auch, dass Sie günstige Angebote für Kinder haben. Wieviel [36] wir pro Woche für unsere Kinder bezahlen? Und [37] noch eine letzte Frage: Wir haben einen kleinen Hund, von dem sich meine Kinder nicht trennen können und den wir [38] auch mitnehmen müssten. Wäre das möglich? Bitte schreiben Sie uns so bald wie möglich, [39] wir uns schnell entscheiden können. Außerdem wären wir Ihnen sehr [40] , wenn Sie uns einige Prospekte oder Bilder Ihrer Pension sowie der Umgebung zusenden würden.
Mit freundlichen Grüßen
Anton Müller
Wortliste:
A BESONDERS E DAMIT I GERNE M SCHLIESSLICH
B DA F DANKBAR J KÖNNTEN N WANN
C DAFÜR G DESHALB K MIT O WENN
D DAMALS H FÜR L MÜSSTEN P GEEHRTER
LÖSUNGEN: 31H, 32I,33A,34B,35O,36L,37M,38G,39E,40F
Tipps zum Deutschlernen an der EOI Ayamonte. Was haben wir gestern im Deutschunterricht gemacht?Die Antwort auf diese Frage findet ihr hier, sowie viele andere interessante Informationen rund um die deutsche Sprache
14.11.12
12.11.12
Grammatik- B1, B2.1
Welche indirekte Frage ist richtig?
1. »Gibt es hier ein Restaurant?«
a. Er möchte wissen, gibt es hier ein Restaurant.
b. Er möchte wissen, ob gibt es hier ein Restaurant.
c. Er möchte wissen, ob es hier ein Restaurant gibt.
2. »Wo ist das Restaurant?«
a. Er hat gefragt, wo ist das Restaurant.
b. Er hat gefragt, wo das Restaurant ist.
c. Er fragt, das Restaurant ist wo.
Welche Verben passen?
3. Er ___ seine Kamera ins Wasser ___.
a. hat ... fallen lassen
b. fallen lassen ... hat
c. hat ... fallen gelassen
4. Er ___ jetzt eine neue Kamera ___.
a. hat ... kaufen gehen
b. geht ... kaufen
c. kaufen ... gehen
5. Sie kauft sich lieber neue Kleider anstatt ___.
a. zu abnehmen
b. nimmt ab
c. abzunehmen.
Welche Wörter passen?
6. Wasser braucht man zum ___ und zum ___.
a. trinken ... waschen
b. Trinken ... Waschen
c. trinkt ... wäscht
7. Welcher Satz ist richtig?
a.In der Werkstatt montiert die Maschine.
b. Die Maschine montiert die Maschine.
c. Die Maschine wird in der Werkstatt montiert.
8.
a. Im Keller muss die Wasserleitung repariert werden.
b. Im Keller die Wasserleitung repariert werden muss.
c. Im Keller repariert wird die Wasserleitung.
9.
a. In der Fabrik wurde der Wasserverbrauch um 40 % gesenkt.
b. In der Fabrik ist der Wasserverbrauch um 40 % gesenkt werden.
c. In der Fabrik der Wasserverbrauch um 40 % gesenkt geworden.
10.
a. Das Auto hat repariert.
b. Das Auto ist repariert.
c. Das Auto worden repariert.
Welches Adjektiv passt?
11. Ich kaufe mir lieber ___ Markenartikel.
a. teurer
b. teure
c. teuere
12. Sie trägt am liebsten ___ Kleidung.
a. dunkle
b. dunkel
c. dunkele
Welche Sätze sind richtig?
13.
a. Er hat nicht nur den Fisch gefangen, sondern er kann ihn nicht kochen.
b. Er hat weder den Fisch gefangen, kochen kann er ihn noch.
c. Er hat zwar den Fisch gefangen, aber er kann ihn nicht kochen.
LÖSUNGEN: 1C,2B,3A,4B,5C,6B,7C,8A,9A,10B,11B, 12A,13C
Lückentext-B2
Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form ( bestehen, abnehmen, bringen, essen, erzählen, helfen, sein, setzen, sterben, trinken, verlieren)
Paul Adler, ehemals Boxer im Schwergewicht, hat in hundert Tagen 50 Kilogramm (0) abgenommen . Der Morgenpost (11) ................................. Adler: „Ich habe mich auf einen Berg auf der japanischen Insel Kyushu (12) ..............................., den Lotussitz eingenommen und nur Reiswasser (13) ............................... . Das größte Problem (14) ............................... die Kälte. Einmal dachte ich, ich würde an Unterkühlung (15) ............................... Eine innere Stimme hat mir (16) ............................... und mich zum Durchhalten ermuntert.” Zu Beginn seiner Fastenkur, die ihm nach eigenen Angaben völlig neue geistige Erfahrungen (17) ................................, wog Adler 121 Kilogramm. Dieses Gewicht war das Ergebnis einer Ernährung, die hauptsächlich aus Hamburgern mit Pommes frites (18) ............................... . Neben 50 Kilogramm Körpergewicht (19) ................................. er auch alle Zahnfüllungen, so dass er im Moment nur noch Babynahrung (20) ............................... kann.
Lösungen 11 erzaehlte, 12 gesetzt, 13 getrunken, 14 war, 15 sterben, 16 geholfen, 17 brachte, 18 bestand, 19 verlor, 20 essen
Etiquetas:
B2.1- 4.Kurs,
B2.2- 5.Kurs
11.11.12
als/wenn- Temporale Nebensätze- B1
Übung 1
Übung 2
ALS oder WENN? Setzen Sie das richtige Wort in die Lücken.
1. Wann sind Stephanies Eltern nach Chicago umgezogen?
___________ sie fünf Jahre alt war.
2. Wann fliegt Stephanie nach Hause?
___________ das Sommersemester zu Ende ist.
3. Wann hat Stephanie Peter kennen gelernt?
___________ sie in München studierte.
4. Weißt du, wann Maria bei IBM anfängt?
___________ sie aus Florida zurückkommt.
5. Wann hast du Maria angerufen?
___________ ich gestern abend nach Hause kam.
6. Wann hast du dich denn so erkältet?
___________ ich gestern im Regen joggen ging.
7. Wann machst du denn deinen Führerschein?
___________ ich achtzehn bin.
8. Wann hast du denn deinen Führerschein gemacht?
___________ ich achtzehn war.
B. Welches Wort? Setzen Sie ALS, WENN, WANN, oder OB in die Lücken.1. Ruf mich an, _________________ du wieder in Madison bist!
2. Er war nicht da, _________________ ich ihn anrief.
3. Du kannst deine Freundin mitbringen, _________________ du möchtest.
4. Können Sie mir sagen, _________________ der Zug nach Berlin abfährt?
5. Weißt du, _________________ er heute krank ist?
6. _________________ es regnet, fahre ich mit dem Bus.
7. _________________ kommst du nach Deutschland?
8. _________________ ich Kind war, habe ich viele Freunde gehabt.
9. Ich bin nicht sicher, _________________ ich mitkommen werde.
10. _________________ du nicht mitkommen willst, dann gehe ich allein.
11. Ich weiß nicht, _________________ ich ihn besuchen darf.
12. Tony weiß noch nicht, _________________ er in Urlaub fährt.
13. _________________ du Zeit hast, kannst du ja heute abend vorbeikommen.
C. In der Kindheit. Ergänzen Sie ALS oder WENN.
___________ ich zwölf war, lebten wir in Berlin. Im Sommer 1988 besuchten wir meinen Großvater in Schleswig-Holstein. Er war Bauer und hatte ein wunderschönes Pferd. Jeden Morgen, ___________ wir im Stall fertig waren, durfte ich auf diesem Pferd reiten. Mein kleiner Bruder hatte Angst vor Pferden. Jedes Mal ___________ Großvater das Pferd aus dem Stall holte, rannte er ins Haus. Aber ___________ wir wieder in Berlin waren, sagte er zu seinen Freunden: »___________ ich bei meinem Opa in Schleswig-Holstein war, habe ich sogar reiten gelernt.«
LÖSUNGEN:
A) ALS, WENN, ALS, WENN, ALS ALS, WENN , ALS
B) wenn, als, wann, wann/ob, ob,wenn, wann, als, ob, wenn, ob, ob/wann, wenn
C) als, wenn, wenn, als, als
Übung 2
ALS oder WENN? Setzen Sie das richtige Wort in die Lücken.
1. Wann sind Stephanies Eltern nach Chicago umgezogen?
___________ sie fünf Jahre alt war.
2. Wann fliegt Stephanie nach Hause?
___________ das Sommersemester zu Ende ist.
3. Wann hat Stephanie Peter kennen gelernt?
___________ sie in München studierte.
4. Weißt du, wann Maria bei IBM anfängt?
___________ sie aus Florida zurückkommt.
5. Wann hast du Maria angerufen?
___________ ich gestern abend nach Hause kam.
6. Wann hast du dich denn so erkältet?
___________ ich gestern im Regen joggen ging.
7. Wann machst du denn deinen Führerschein?
___________ ich achtzehn bin.
8. Wann hast du denn deinen Führerschein gemacht?
___________ ich achtzehn war.
B. Welches Wort? Setzen Sie ALS, WENN, WANN, oder OB in die Lücken.1. Ruf mich an, _________________ du wieder in Madison bist!
2. Er war nicht da, _________________ ich ihn anrief.
3. Du kannst deine Freundin mitbringen, _________________ du möchtest.
4. Können Sie mir sagen, _________________ der Zug nach Berlin abfährt?
5. Weißt du, _________________ er heute krank ist?
6. _________________ es regnet, fahre ich mit dem Bus.
7. _________________ kommst du nach Deutschland?
8. _________________ ich Kind war, habe ich viele Freunde gehabt.
9. Ich bin nicht sicher, _________________ ich mitkommen werde.
10. _________________ du nicht mitkommen willst, dann gehe ich allein.
11. Ich weiß nicht, _________________ ich ihn besuchen darf.
12. Tony weiß noch nicht, _________________ er in Urlaub fährt.
13. _________________ du Zeit hast, kannst du ja heute abend vorbeikommen.
C. In der Kindheit. Ergänzen Sie ALS oder WENN.
___________ ich zwölf war, lebten wir in Berlin. Im Sommer 1988 besuchten wir meinen Großvater in Schleswig-Holstein. Er war Bauer und hatte ein wunderschönes Pferd. Jeden Morgen, ___________ wir im Stall fertig waren, durfte ich auf diesem Pferd reiten. Mein kleiner Bruder hatte Angst vor Pferden. Jedes Mal ___________ Großvater das Pferd aus dem Stall holte, rannte er ins Haus. Aber ___________ wir wieder in Berlin waren, sagte er zu seinen Freunden: »___________ ich bei meinem Opa in Schleswig-Holstein war, habe ich sogar reiten gelernt.«
LÖSUNGEN:
A) ALS, WENN, ALS, WENN, ALS ALS, WENN , ALS
B) wenn, als, wann, wann/ob, ob,wenn, wann, als, ob, wenn, ob, ob/wann, wenn
C) als, wenn, wenn, als, als
10.11.12
9.11.12
LESETEXT-B1 mit Lösungen
Lies den Text und kreuze bei jeder Aufgabe die richtige Lösung an.
Wo andere Urlaub machen, habe ich im letzten Jahr mehrere Monate ein Praktikum gemacht: in einem Luxushotel, direkt am Strand von Teneriffa. Das war ein echtes Traumhotel. Die Gäste waren hauptsächlich Engländer, Deutsche und Spanier.
Auch das Personal war international. Mit den Kollegen habe ich mich gut verstanden. Sie waren sehr freundlich und hilfsbereit. Einige kannten Deutschland und wollen mich hier besuchen. Als Praktikantin durfte ich kostenlos im Hotel wohnen und mit den Kollegen in der Kantine essen. Und ich bekam sogar noch ein Taschengeld.
Die meiste Zeit arbeitete ich im Bereich „Reservierung“. Ich wusste gar nicht, dass es so schwierig ist, die Reservierungen richtig zu organisieren. Aber jeden Tag gibt es Änderungen, weil ganze Gruppen nicht kommen oder Gäste früher abreisen müssen. Ein Glück, dass ich immer erfahrene Kollegen um mich hatte, die mir halfen, wenn ich nicht mehr weiterwusste.
Mit den meisten Gästen konnte ich mich auf Englisch oder Deutsch unterhalten. Und auch meine Kollegen sprachen alle Englisch. Aber auf Teneriffa gibt es natürlich auch spanische Gäste und da hatte ich manchmal Probleme. Nach sechs Wochen kann ich mich jetzt aber ganz gut auch auf Spanisch verständigen und mein Englisch ist fast perfekt.
Ich kann wirklich jedem ein Auslandspraktikum empfehlen. Die Erfahrungen, die man im Laufe weniger Monate sammelt, sind sehr vielfältig. Die Arbeit in einem großen Hotel gefällt mir sehr und nach meinem Studium werde ich mir mit Sicherheit dort einen Arbeitsplatz suchen.
Ich glaube, ich hatte mit meinem Praktikum sehr viel Glück, denn nach zahlreichen erfolglosen Bewerbungen in Spanien fand ich im Internet endlich eine Agentur, die die komplette Organisation des Praktikums übernahm. Ohne so einen Kontakt ist es sehr schwer, einen Praktikumsplatz in einem solchen Luxushotel zu bekommen.
Ich wünsche euch, dass ihr auch die Möglichkeit habt, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Natürlich hat man vor der Abreise so seine Bedenken, aber wer mutig ist, wird auch belohnt werden!
Stefanie Schneider
AUFGABEN
1.Stefanie hat auf Teneriffa
A in einem Traumhotel Urlaub gemacht.
B in einem Luxushotel gearbeitet.
C ein Jahr ein Praktikum gemacht.
2. Das Personal
A kam aus Deutschland.
B durfte direkt im Hotel wohnen.
C war sehr nett zu Stefanie.
3. Im Hotel musste Stefanie
A Reisegruppen unterhalten.
B Reservierungen organisieren.
C Gäste begrüßen und verabschieden.
4. Im Praktikum hat Stefanie
A ihre Sprachkenntnisse verbessert.
B perfekt Spanisch gelernt.
C mit allen Gästen Englisch gesprochen.
5. Stefanie hat das Praktikum
A im Internet gesucht und gefunden.
B durch eine Agentur bekommen.
C über eine Bewerbung bekommen.
6. Mit ihrem Bericht will Stefanie
A anderen Mut zu einem Auslandspraktikum machen.
B über das Luxushotel auf Teneriffa informieren.
C den Kollegen im Hotel für ihre Hilfe danken.
LÖSUNGEN: 1B, 2C, 3B ,4A , 5B, 6A
Wo andere Urlaub machen, habe ich im letzten Jahr mehrere Monate ein Praktikum gemacht: in einem Luxushotel, direkt am Strand von Teneriffa. Das war ein echtes Traumhotel. Die Gäste waren hauptsächlich Engländer, Deutsche und Spanier.
Auch das Personal war international. Mit den Kollegen habe ich mich gut verstanden. Sie waren sehr freundlich und hilfsbereit. Einige kannten Deutschland und wollen mich hier besuchen. Als Praktikantin durfte ich kostenlos im Hotel wohnen und mit den Kollegen in der Kantine essen. Und ich bekam sogar noch ein Taschengeld.
Die meiste Zeit arbeitete ich im Bereich „Reservierung“. Ich wusste gar nicht, dass es so schwierig ist, die Reservierungen richtig zu organisieren. Aber jeden Tag gibt es Änderungen, weil ganze Gruppen nicht kommen oder Gäste früher abreisen müssen. Ein Glück, dass ich immer erfahrene Kollegen um mich hatte, die mir halfen, wenn ich nicht mehr weiterwusste.
Mit den meisten Gästen konnte ich mich auf Englisch oder Deutsch unterhalten. Und auch meine Kollegen sprachen alle Englisch. Aber auf Teneriffa gibt es natürlich auch spanische Gäste und da hatte ich manchmal Probleme. Nach sechs Wochen kann ich mich jetzt aber ganz gut auch auf Spanisch verständigen und mein Englisch ist fast perfekt.
Ich kann wirklich jedem ein Auslandspraktikum empfehlen. Die Erfahrungen, die man im Laufe weniger Monate sammelt, sind sehr vielfältig. Die Arbeit in einem großen Hotel gefällt mir sehr und nach meinem Studium werde ich mir mit Sicherheit dort einen Arbeitsplatz suchen.
Ich glaube, ich hatte mit meinem Praktikum sehr viel Glück, denn nach zahlreichen erfolglosen Bewerbungen in Spanien fand ich im Internet endlich eine Agentur, die die komplette Organisation des Praktikums übernahm. Ohne so einen Kontakt ist es sehr schwer, einen Praktikumsplatz in einem solchen Luxushotel zu bekommen.
Ich wünsche euch, dass ihr auch die Möglichkeit habt, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Natürlich hat man vor der Abreise so seine Bedenken, aber wer mutig ist, wird auch belohnt werden!
Stefanie Schneider
AUFGABEN
1.Stefanie hat auf Teneriffa
A in einem Traumhotel Urlaub gemacht.
B in einem Luxushotel gearbeitet.
C ein Jahr ein Praktikum gemacht.
2. Das Personal
A kam aus Deutschland.
B durfte direkt im Hotel wohnen.
C war sehr nett zu Stefanie.
3. Im Hotel musste Stefanie
A Reisegruppen unterhalten.
B Reservierungen organisieren.
C Gäste begrüßen und verabschieden.
4. Im Praktikum hat Stefanie
A ihre Sprachkenntnisse verbessert.
B perfekt Spanisch gelernt.
C mit allen Gästen Englisch gesprochen.
5. Stefanie hat das Praktikum
A im Internet gesucht und gefunden.
B durch eine Agentur bekommen.
C über eine Bewerbung bekommen.
6. Mit ihrem Bericht will Stefanie
A anderen Mut zu einem Auslandspraktikum machen.
B über das Luxushotel auf Teneriffa informieren.
C den Kollegen im Hotel für ihre Hilfe danken.
LÖSUNGEN: 1B, 2C, 3B ,4A , 5B, 6A
Etiquetas:
B1-Lesetexte
8.11.12
Becas cursos de aleman en Alemania- 2 meses
Becas cursos intensivos alemán en Alemania
Periodo de inscripción
Del 31/10/2012 al 1/12/2012
Información
Estas becas tienen como objetivo promover la asistencia a cursos intensivos de alemán ofrecidos por un instituto especializado en la República Federal de Alemania. El listado de los cursos intensivos becados por el DAAD en 2013 se encuentra en http://www.daad.de/isk-kursliste.
Las becas tienen una duración de dos meses y pueden ser disfrutadas en el período comprendido entre junio y diciembre. Las becas son improrrogables.
Las becas tienen una duración de dos meses y pueden ser disfrutadas en el período comprendido entre junio y diciembre. Las becas son improrrogables.
Convoca
Servicio Alemán de Intercambio Académico (DAAD),
organización promotora del intercambio internacional de estudiantes y
científicos.
Requisitos
Estudiantes de todas las facultades (con excepción
de filología alemana, alemán como lengua extranjera y traducción e
interpretación con alemán), que al comienzo de la beca hayan cursado al
menos dos años de estudios superiores, así como titulados que estén
trabajando en el ámbito universitario y doctorandos. Los candidatos que
deseen solicitar la beca desde España, han de estar matriculados en un
centro de enseñanza superior de España (país de residencia permanente).
Edad mínima al inicio de la beca 18 años.
Dotación
Beca parcial de 1.300 euros y una cantidad fija de 1.000 euros para los derechos del curso.
Dirección
DAAD-Centro de Información
C/ Zurbarán, 21
28010 Madrid
91.702.49.20
info@daad.es
http://www.ic.daad.de/barcelona/HI_Beca_Curso_Intensivo.pdf
C/ Zurbarán, 21
28010 Madrid
91.702.49.20
info@daad.es
http://www.ic.daad.de/barcelona/HI_Beca_Curso_Intensivo.pdf
7.11.12
LESETEXT- B1- mit Lösung
Du findest unten einen kurzen Lesetext. Der Text hat 5 Lücken (Aufgaben 0– 4). Setze aus der Wortliste (Z–H) das richtige Wort in jede Lücke ein. Einige Wörter bleiben übrig.
Wortliste
Eltern (Z) – tragen (A) – bekannt (B) – teuer (C) – Problem (D) – schöne (E) –
Gespräch (F) – brauchen (G) – schwierige (H)
Welches Wort passt in welche Lücke?
Schreibe den Buchstaben des Wortes in die Lücke.
„Ich muss unbedingt diese Schuhe haben, sonst kann ich morgen nicht in die Schule gehen.“ Manchmal
können die (0) nicht glauben, was ihre Kinder da sagen. Doch die Kinder meinen es ernst. Es ist für sie ganz wichtig, dass sie genau die richtigen Schuhe von einer bestimmten Marke haben. Das ist ein typisches (1), das es an vielen Schulen gibt: Schüler respektieren ihre Klassenkameraden nur dann, wenn sie arkenkleidung (2). Wenn sie normale Kleidung und Schuhe anhaben, werden die Kinder von ihren Klassenkameraden ausgelacht. Die Eltern bringt dies in eine (3) Situation. Auf der einen Seite wollen sie, dass ihr Kind von den Klassenkameraden respektiert wird, auf der anderen Seite ist Markenkleidung sehr (4) und sie möchten, dass ihr Kind auch ohne modische Kleidung gute Freunde hat.
LÖSUNG:
Leseverstehen 0: Z/ 1: D / 2: A / 3: H / 4:
Wortliste
Eltern (Z) – tragen (A) – bekannt (B) – teuer (C) – Problem (D) – schöne (E) –
Gespräch (F) – brauchen (G) – schwierige (H)
Welches Wort passt in welche Lücke?
Schreibe den Buchstaben des Wortes in die Lücke.
„Ich muss unbedingt diese Schuhe haben, sonst kann ich morgen nicht in die Schule gehen.“ Manchmal
können die (0) nicht glauben, was ihre Kinder da sagen. Doch die Kinder meinen es ernst. Es ist für sie ganz wichtig, dass sie genau die richtigen Schuhe von einer bestimmten Marke haben. Das ist ein typisches (1), das es an vielen Schulen gibt: Schüler respektieren ihre Klassenkameraden nur dann, wenn sie arkenkleidung (2). Wenn sie normale Kleidung und Schuhe anhaben, werden die Kinder von ihren Klassenkameraden ausgelacht. Die Eltern bringt dies in eine (3) Situation. Auf der einen Seite wollen sie, dass ihr Kind von den Klassenkameraden respektiert wird, auf der anderen Seite ist Markenkleidung sehr (4) und sie möchten, dass ihr Kind auch ohne modische Kleidung gute Freunde hat.
LÖSUNG:
Leseverstehen 0: Z/ 1: D / 2: A / 3: H / 4:
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B1-Lesetexte
Hörtraining-B1 mit Lösungen
Hier geht es zum Hörtext- TEIL 2
Teil 2: Mailbox-Ansagen
Du hörst gleich vier Nachrichten in der Mailbox. Lies zuerst die Aufgaben 6 – 9. Du hast dafür 60 Sekunden Zeit. Höre nun die Nachrichten. Löse die Aufgaben beim Hören.
Kreuze bei jeder Aufgabe die richtige Lösung (A oder B oder C) an. Danach hörst du die Nachrichten noch einmal. Aufgaben 6 – 9
6 Sarah möchte
A mit ihren Freunden zum Schwimmen gehen.
B Christine zu einem Ausflug einladen.
C mit Thomas und Freunden eine Fahrradtour machen.
7 Deniz
A wird morgen zu Marcos Geburtstagsfeier kommen.
B muss für die Mathearbeit am Dienstag lernen.
C feiert morgen seinen Geburtstag mit einer Party.
8 Die Firma Wagner kann
A erst am Donnerstagnachmittag kommen.
B die Reparatur heute Mittag ausführen.
C Frau Brügge auch zurückrufen.
9 Die Klassenlehrerin möchte, dass
A Sabrina ins Sekretariat geht.
B die Sekretärin sich um Sabrina kümmert.
C Sabrinas Mutter in der Schule anruft
Hier geht es zum Hörtext -Teil 3
Teil 3: Interview mit einer Schülerin
Eveline hat im Deutschunterricht in einer Videogruppe mitgearbeitet. Du hörst gleich ein Interview mit ihr, das als Podcast auf der Webseite der Schule zu hören ist. Lies zuerst die Sätze 10 –14. Du hast dafür eine Minute Zeit. Höre nun das Interview. Löse die Aufgaben beim Hören.
Kreuze bei jeder Aufgabe (10 –14) an: richtig oder falsch?
Danach hörst du das Interview noch einmal.
Aufgaben 10 –14
10 Die Schüler haben Videos zu verschiedenen Themen gemacht.
11 Im Videofilm geht es um einen Jungen, der Probleme mit seiner Freundin hat.
12 Jede Gruppe wollte besser sein als die andere.
13 Alle Schüler haben auch in der Freizeit an dem Videoprojekt gearbeitet.
14 Die Arbeit war nicht so einfach, wie die Schüler gedacht hatten.
LÖSUNGEN:
Hörverstehen Teil 2
Aufgaben 6 – 9
6: C / 7: B / 8: A / 9: C
Hörverstehen Teil 3
Aufgaben 10 –14
10: falsch / 11: falsch / 12: richtig / 13: richtig /
14: richtig
Teil 2: Mailbox-Ansagen
Du hörst gleich vier Nachrichten in der Mailbox. Lies zuerst die Aufgaben 6 – 9. Du hast dafür 60 Sekunden Zeit. Höre nun die Nachrichten. Löse die Aufgaben beim Hören.
Kreuze bei jeder Aufgabe die richtige Lösung (A oder B oder C) an. Danach hörst du die Nachrichten noch einmal. Aufgaben 6 – 9
6 Sarah möchte
A mit ihren Freunden zum Schwimmen gehen.
B Christine zu einem Ausflug einladen.
C mit Thomas und Freunden eine Fahrradtour machen.
7 Deniz
A wird morgen zu Marcos Geburtstagsfeier kommen.
B muss für die Mathearbeit am Dienstag lernen.
C feiert morgen seinen Geburtstag mit einer Party.
8 Die Firma Wagner kann
A erst am Donnerstagnachmittag kommen.
B die Reparatur heute Mittag ausführen.
C Frau Brügge auch zurückrufen.
9 Die Klassenlehrerin möchte, dass
A Sabrina ins Sekretariat geht.
B die Sekretärin sich um Sabrina kümmert.
C Sabrinas Mutter in der Schule anruft
Hier geht es zum Hörtext -Teil 3
Teil 3: Interview mit einer Schülerin
Eveline hat im Deutschunterricht in einer Videogruppe mitgearbeitet. Du hörst gleich ein Interview mit ihr, das als Podcast auf der Webseite der Schule zu hören ist. Lies zuerst die Sätze 10 –14. Du hast dafür eine Minute Zeit. Höre nun das Interview. Löse die Aufgaben beim Hören.
Kreuze bei jeder Aufgabe (10 –14) an: richtig oder falsch?
Danach hörst du das Interview noch einmal.
Aufgaben 10 –14
10 Die Schüler haben Videos zu verschiedenen Themen gemacht.
11 Im Videofilm geht es um einen Jungen, der Probleme mit seiner Freundin hat.
12 Jede Gruppe wollte besser sein als die andere.
13 Alle Schüler haben auch in der Freizeit an dem Videoprojekt gearbeitet.
14 Die Arbeit war nicht so einfach, wie die Schüler gedacht hatten.
LÖSUNGEN:
Hörverstehen Teil 2
Aufgaben 6 – 9
6: C / 7: B / 8: A / 9: C
Hörverstehen Teil 3
Aufgaben 10 –14
10: falsch / 11: falsch / 12: richtig / 13: richtig /
14: richtig
Etiquetas:
B1-Hörtexte
5.11.12
3.11.12
1.11.12
GRAMMATIKÜBUNG- B2.
GRAMMATIK- NICHT TRENNBARE VORSILBE BE-
Ergänzen Sie
die Verben in die richtige Form
( beleidigen, beantworten, bedrohen, bedanken,
bekämpfen, belästigen, beschimpfen, bewohnen, bestrafen, beschäftigen, beruhigen, beurteilen)
1. Ausländische
Schüler ……….…. von deutschen Schülern wegen ihres ausländischen Azkentes ……………
2. Die
Mutter konnte das weinende Kind schnell …………..…….
3. Die
Regierung hat in den nächsten Monaten vor,
die Arbeitslosigkeit ……..………. und die Arbeislosenquote zu reduzieren.
4. Mit
einem Messer …………..… letzten Donnerstag drei Jugendlichen einen Busfahrer der
Linie 128
5. Warum
…..….. diese Kinder euch …………….? Ich
habe heute die schlimmsten Schimpfwörter gehört.
6. Ich
………….. mich für deine Aufmerksamkeit. Es war nett von dir!
7. Wie
wurden Kinder früher in der Schule ……………?
Sie haben Schläge auf die Finger bekommen.
8. Ich
muss mich in den nächsten Tagen mit diesem Problem ………….
9. Je
mehr Eigentümer das Haus ……………, desto besser achten alle auf die Sauberkeit im Haus.
10 . Meine
Schwester ….……. vor ein paar Jahren am Arbeitsplatz sexuell ……………..
11. Deine
Fragen will ich gar nicht ……………….
12. Man
sollte nicht die Leute nach ihrem Äuβeren
……………., die inneren Werte sind auch wichtig.
Die Lösungen zu dieser Übung könnt ihr als Kommentar posten.
31.10.12
Unterricht vom 31.Oktober
Wir haben über die verschiedenen Landessprachen und über die Sprachpolitik in Spanien berichtet.
Dann haben wir über das Lernen in der Zukunft diskutiert. ( Seite 35- Online-Schule)
Wir haben Argumente für/gegen Online-Schulen gesammelt.
Seite 36 ( die Redemittel besprochen+ Rollenspiel)
HAUSAUFGABEN
- SCHREIBEN 1 ( Seite 33) + SCHREIBEN 2 ( Seite 34) - Das könnt ihr mir per E-Mail schicken
GANZ WICHTIG!!
- ÜBUNGEN IM ARBEITSBUCH ( Ü,4,5,6,7,8,9,10,13,14,15,16 und 25 )Selbstkorrektur
Dann haben wir über das Lernen in der Zukunft diskutiert. ( Seite 35- Online-Schule)
Wir haben Argumente für/gegen Online-Schulen gesammelt.
Seite 36 ( die Redemittel besprochen+ Rollenspiel)
HAUSAUFGABEN
- SCHREIBEN 1 ( Seite 33) + SCHREIBEN 2 ( Seite 34) - Das könnt ihr mir per E-Mail schicken
GANZ WICHTIG!!
- ÜBUNGEN IM ARBEITSBUCH ( Ü,4,5,6,7,8,9,10,13,14,15,16 und 25 )Selbstkorrektur
Etiquetas:
B2.1- 4.Kurs,
B2.2- 5.Kurs
30.10.12
Unterricht vom 29. Oktober- B2
Weiter mit der Lektion 2 - Sprache-
Seite 31- Hören- Die Schweiz, Zahlen und Daten
Wiederholung der Verben mit nicht trennbaren Vorsilben ( Seite 30)
be- , emp-, er- ,ver- ...
Diskussion im Unterricht ( Sollten wir alle Englisch lernen?) Argumente dafuer und dagegen sammeln ( Redemittel dazu auf Seite 36)
HAUSAUFGABEN: Schreiben 1 ( Seite 33)- Formeller Brief
Seite 31- Hören- Die Schweiz, Zahlen und Daten
Wiederholung der Verben mit nicht trennbaren Vorsilben ( Seite 30)
be- , emp-, er- ,ver- ...
Diskussion im Unterricht ( Sollten wir alle Englisch lernen?) Argumente dafuer und dagegen sammeln ( Redemittel dazu auf Seite 36)
HAUSAUFGABEN: Schreiben 1 ( Seite 33)- Formeller Brief
Etiquetas:
B2.1- 4.Kurs,
B2.2- 5.Kurs
29.10.12
zum Thema Fremdsprachenlernen- B2
Zweisprachige Kinderbücher - HÖRTEXT-
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Was halten Sie von zweisprachigen Kinderbüchern? Kann man damit eine wirkliche Zweisprachigkeit entwickeln? Antworte hier im Blog als Kommentar.
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28.10.12
TELENOVELA FÜR DEUTSCHLERNER- B1 B2
Jojo sucht das Glück
Die brasilianische Studentin Jojo ist auf ihrer Suche nach dem Glück in ihrer neuen Heimatstadt Köln. Sie hat sich verliebt: in jemanden, den sie noch nie gesehen hat. Wird sie ihn treffen?FOLGE 1 - Ankunft in Köln
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ANDERE FOLGEN DER TELENOVELA. HIER KLICKEN
22.10.12
Schwarzfahrer - der Kurzfilm- B2
Der Film spielt in einer Berliner Strassenbahn. Ein Farbiger setzt sich neben eine ältere Dame. Die ältere Dame fängt da an, Ausländer zu beschimpfen. Sie beleidigt ihn, ohne ihn direkt anzusprechen.
Sie sagt: "Jetzt kann man nicht mehr Strassenbahn fahren, ohne belästigt zu werden.”
Kein Fahrgast reagiert auf Ihr Verhalten.
Als der Fahrkartenkontrolleur in die Strassenbahn einsteigt, reisst der Farbige der älteren Dame die Fahrkarte aus der Hand und isst sie auf. Das war seine Rache.
Jemanden beleidigen/ belästigen/ beschimpfen/ beruhigen ( be-)+ TRANSITIVE VERBEN
FRAGEN ZUM FILM
Beantworte bitte die Fragen:
1. Der Film spielt in
a. der U-Bahn
b. der Strassenbahn
c. der Eisenbahn
2. Ein Schwarzfahrer ist
a. ein schwarzer Fahrgast
b. ein Fahrer mit Sonnenbrille
c. ein Fahrgast ohne Fahrschein
3. Der junge Afrikaner fragt:
a. ob der Platz noch frei sei
b. wo der Alexanderplatz sei
c. wie spät es sei
4. Die alte Dame
a. bietet einen Platz an
b. ist verärgert über den Mitfahrer
c. wechselt den Platz
5. Die alte Dame glaubt, Ausländer..... ja nein ?
a. seien Schuld an der Arbeitslosigkeit
b. profitieren von dem deutschen Sozialstaat
c. bereichern die Kultur
d. haben alle AIDS
e. sind fleissig und arbeiten viel
f. und Deutsche seien gleich
g. sichern durch ihre Kinder die deutschen Renten
h. sollten ihre Namen in deutsche umändern
6. Die Mitreisenden reagieren auf das rassistische
Gerede der alten Frau mit
a. Desinteresse
b. Zivilcourage
c. Verärgerung
7. Bei der Fahrscheinkontrolle
a. ist die alte Frau ohne Fahrschein
b. hat der junge Afrikaner keinen Fahrschein
c. gibt der junge Mann der Frau einen Fahrschein
8. Die alte Frau hat keinen Fahrschein
a. weil sie ihn vergessen hat
b. weil der junge Mann ihn aufgegessen hat
c. weil sie ihn verloren hat
9. Die anderen Fahrgäste
a. klären die Situation auf
b. sagen nichts
c. tun so, als ob sie nichts wüssten
OFFENE FRAGE:
Was hättest du in so einer Situation gemacht? Wie hättest du darauf reagiert?
Anworte hier im Blog als Kommentar
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21.10.12
Sprichwort- Mach keine Fisimatenten!
MACH KEINE FISIMATENTEN: MACH KEIN BLöDSINN
Die Franzosen im 19. Jahrhundert, als sie mal wieder in Deutschland waren und gern hübsche deutsche Mädchen anmachen wollten... Sie fragten nicht Voulez-vous coucher avec moi (Wollen Sie mit mir schlafen?), sondern sagten Visitez ma tente (Besuchen Sie mich einmal in meinem Zelt). Auf deutsch klang das wie Fisimatenten.
Natürlich wollten die französischen Soldaten auch im 19. Jahrhunderts nichts anderes als heute. Das gefiel den deutschen Müttern natürlich überhaupt nicht, so dass sie ihren Töchtern , wenn sie zum Techtelmechtel mit dem französischen Soldaten aufbrachen, sagten sie böse Mach mir keine Fisimatenten!
Die Franzosen im 19. Jahrhundert, als sie mal wieder in Deutschland waren und gern hübsche deutsche Mädchen anmachen wollten... Sie fragten nicht Voulez-vous coucher avec moi (Wollen Sie mit mir schlafen?), sondern sagten Visitez ma tente (Besuchen Sie mich einmal in meinem Zelt). Auf deutsch klang das wie Fisimatenten.
Natürlich wollten die französischen Soldaten auch im 19. Jahrhunderts nichts anderes als heute. Das gefiel den deutschen Müttern natürlich überhaupt nicht, so dass sie ihren Töchtern , wenn sie zum Techtelmechtel mit dem französischen Soldaten aufbrachen, sagten sie böse Mach mir keine Fisimatenten!
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